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Niklaus
Brantschen, Jesuitenpater und Zenmeister wirkte lange Jahre als
Direktor des Bildungshauses Bad Schönbrunn. 1993 positionierte er das
Haus neu als Zentrum für Spiritualität und soziales Bewusstsein und gab
ihm den Namen jenes Mannes, der für den interreligiösen Dialog bekannt
geworden ist: Hugo Enomiya Lassalle. Vor zehn Jahren gründete Niklaus
Brantschen zusammen mit Pia Gyger das Lassalle-Institut für
Zen-Ethik-Leadership, wo er zur Zeit tätig ist. Zahlreiche
Veröffentlichungen zu den Themen Spiritualität und Ethik, zuletzt Vom
Vorteil, gut zu sein / mehr Tugend - weniger Moral.
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